STARTSEITE | PRESSE | IMPRESSUM | SITEMAP | LOGIN
 

    Unser Ener richtet aus.
Seite drucken



Ausrichtung und Neigung
Anders als oft vermutet, muss ein Dach nicht nach Süden ausgerichtet sein, damit sich eine Solarstromanlage rechnet. Südausrichtung und ein Neigungswinkel von
20 - 30 Grad sind zwar ideal. Aber auch Anlagen mit einer Ausrichtung zwischen Südosten und Südwesten und einer Dachneigung zwischen 20 und 50 Grad liefern noch rund 90 Prozent der Strommenge, die Sie bei einer optimalen Ausrichtung ernten würden.

Schatten mindert den Ertrag
Solarmodule können fast überall angebracht werden. Entscheidend ist, dass kein Schatten auf die Solaranlage fällt, denn selbst kleine Schatten können den Ertrag deutlich verringern: Sobald eine einzelne Solarzelle verschattet ist, reduziert das den Ertrag der mit ihr verbundenen Zellen. Mithilfe von Simulationsprogrammen lässt sich eine Verschattungsanalyse durchführen und so die Ertragseinbuße beziffern. Fragen Sie hierzu Ihren Fachbetrieb.

Was hält Ihr Dach aus?
Sie sollten Ihr Dach einen Fachmann überprüfen lassen, bevor die Solaranlage installiert wird. Denn die soll immerhin 20 Jahre und länger betrieben werden. Wenn mittelfristig eine Dachsanierung ansteht, dann sollte sie vorgezogen werden.

    So haben Sie übrigens auch die Möglichkeit, die Solaranlage ins Dach integrieren zu lassen – das sieht gut aus und die Module sind besonders gegen Wind und Wetter geschützt. Wenn Sie Ihr Dach sanieren, denken Sie am besten auch gleich an eine gute Wärmedämmung.