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Drei Viertel Ihrer gesamten monatlichen Energiekosten fallen für die Heizung an. Es lohnt sich also, in die Heizung zu investieren, um langfristig zu sparen. Sparsam und umweltfreundlich sind zum Beispiel Wärmepumpen-Heizungen. Sie sind besonders gut für energiesparend ausgelegte Häuser geeignet, denn eine Wärmepumpe arbeitet am besten mit Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen zusammen. Diese Heizungen können gleich beim Bau des Hauses eingeplant werden. Die gute Verteilung der Wärme sorgt gleichzeitig für ein gleichmäßiges und angenehmes Raumklima.

Wärmepumpen arbeiten emissionsfrei und machen unabhängig von fossilen Brennstoffen, denn sie nutzen vorhandene Umweltwärme aus Wasser, Boden oder Luft. Um die Wärme dem Boden zu entziehen, verwenden sie Sonden, die tief in die Erde reichen, oder Kollektoren, die großflächig einige Meter unter dem Erdboden verlegt werden.

Für den Antrieb braucht eine Wärmepumpen-Heizung konventionellen Strom. Aber für jede Kilowattstunde, die man einsetzt, werden drei bis vier Kilowattstunden Wärme aus  regenerativer Energie gewonnen.

Wärmepumpen können auch kühlen und so die Innentemperatur um vier bis fünf Grad Celsius absenken. Auch das funktioniert in Kombination mit Flächenheizungen ideal und gleichmäßig.

Sie können Wärmepumpen mit einer Solarwärmeanlage kombinieren, dann wird die Heizung besonders sparsam und umweltfreundlich.