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19.05.2011
2 Millionen Tonnen weniger CO2-Emissionen durch Heizgutachten
Heizgutachten sind eines der effizientesten Klimaschutzinstrumente, die es in Deutschland gibt. Das geht aus einer aktuellen Evaluation des unabhängigen Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hervor. Jedes Heizgutachten stößt – hochgerechnet auf 20 Jahre – eine Vermeidung von 51,6 Tonnen CO2 an. Zudem ist es ein Konjunkturpaket für Handwerk und Industrie. Dort sorgt jedes Gutachten für zusätzlichen Umsatz von rund 28.000 Euro und 0,35 Personenjahre Beschäftigung.
40.000 Mieter und Eigentümer haben in den vergangenen zwei Jahren ein Heizgutachten bestellt. Durch die anschließenden Sanierungen konnten insgesamt 1,12 Milliarden Euro zusätzlicher Umsatz für Handwerk und Industrie erzielt sowie rund zwei Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden. Das entspricht etwa den jährlichen Emissionen einer Stadt wie Münster. Außerdem löst ein Heizgutachten mit jedem geförderten Euro zusätzlich ein Investitionsvolumen von 333 Euro im Handwerk aus und schafft bzw. sichert Beschäftigung für einen Arbeitstag.
65 Prozent der Mieter informierten ihre Vermieter über die Ergebnisse des Gutachtens. Jeder vierte Vermieter reagiert daraufhin mit mindestens einer Modernisierung am Gebäude. Jeder fünfte Hauseigentümer nahm außerdem als Reaktion auf das Gutachten eine Energieberatung in Anspruch.

2 Millionen Tonnen weniger CO2-Emissionen durch Heizgutachten
Heizgutachten sind eines der effizientesten Klimaschutzinstrumente, die es in Deutschland gibt. Das geht aus einer aktuellen Evaluation des unabhängigen Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hervor. Jedes Heizgutachten stößt – hochgerechnet auf 20 Jahre – eine Vermeidung von 51,6 Tonnen CO2 an. Zudem ist es ein Konjunkturpaket für Handwerk und Industrie. Dort sorgt jedes Gutachten für zusätzlichen Umsatz von rund 28.000 Euro und 0,35 Personenjahre Beschäftigung.
40.000 Mieter und Eigentümer haben in den vergangenen zwei Jahren ein Heizgutachten bestellt. Durch die anschließenden Sanierungen konnten insgesamt 1,12 Milliarden Euro zusätzlicher Umsatz für Handwerk und Industrie erzielt sowie rund zwei Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden. Das entspricht etwa den jährlichen Emissionen einer Stadt wie Münster. Außerdem löst ein Heizgutachten mit jedem geförderten Euro zusätzlich ein Investitionsvolumen von 333 Euro im Handwerk aus und schafft bzw. sichert Beschäftigung für einen Arbeitstag.
65 Prozent der Mieter informierten ihre Vermieter über die Ergebnisse des Gutachtens. Jeder vierte Vermieter reagiert daraufhin mit mindestens einer Modernisierung am Gebäude. Jeder fünfte Hauseigentümer nahm außerdem als Reaktion auf das Gutachten eine Energieberatung in Anspruch.

