Unser Ener macht mehr.
Die Anforderungen zur Energieeinsparung wachsen weiter. Was gestern Fortschritt bedeutete, ist heute Standard. Wenn Sie jetzt einen Neubau planen, ist das eine weitreichende Entscheidung für die Zukunft und gleichzeitig die beste Gelegenheit, technische Entwicklungen der Heizungs- und Energietechnik konsequent zu nutzen. Vieles ist möglich. Machen Sie mit. Denn: Unser Ener macht mit.
Das Niedrigenergiehaus ist heute Standard
Bereits seit Anfang 2002 wurde mit der Einführung der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) die Messlatte für den Wärmeschutz im Neubau deutlich höher gelegt. Die Energieeinsparverordnung wurde seither laufend verbessert und weiterentwickelt. Seit dem 01.10.2009 gilt die neue EnEV, die weitere Anforderungen an den Neubauer stellt.
Was vor 2002 als
Niedrigenergiehaus gefeiert wurde, weil dessen Verbrauch
30 % unterhalb der gesetzlichen Forderung lag, gehört heute zum Standard. Man spricht daher heute auch nur noch vom „Standard-Niedrigenergiehaus”.
Beim Neubau haben Sie als Bauherr noch alle Möglichkeiten, ein besonders energieeffizientes Gebäude zu realisieren. Die Einsparungen der späteren Energiekosten beginnen bereits in der Entwurfsphase. Jetzt können Sie alle Parameter frei wählen, von der Auswahl des Grundstückes, der Grundrissgestaltung bis hin zur Materialauswahl. Eine Chance, die so schnell nicht wieder kommt.
Das Höchstmaß an erlaubtem Energieverbrauch ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten zwingend vorgeschrieben. Der zulässige Maximalverbrauch muss bereits beim Genehmigungsverfahren eines Neubaus nachgewiesen werden und wird im Energieausweis dokumentiert. Wer aber konsequent energieeffizient bauen möchte, geht heutzutage über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Er entscheidet sich entweder für ein Niedrigenergiehaus mit einem extrem geringen Energieverbrauch oder sogar für ein
Passivhaus, das komplett ohne herkömmliche Heizanlage auskommt.
Besonders energieeffizientes Bauen ist zwar mit einem höheren Finanzierungsaufwand verbunden, Sie können hierfür aber staatliche Förderprogramme sowie zinsgünstige Kredite beantragen, so dass sich Ihre Investitionen in einem überschaubaren Zeitraum in jedem Fall bezahlt machen.
Und während bei Ihren Nachbarn die Energiekosten steigen, können Sie das gesparte Geld in Ihr Eigenheim investieren.
Diese Seite kann und soll nicht die Beratung durch einen erfahrenen Spezialisten ersetzen – nur mit dessen Unterstützung erreichen Sie das optimale Ergebnis für Ihren Neubau.

Das Niedrigenergiehaus ist heute Standard
Bereits seit Anfang 2002 wurde mit der Einführung der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) die Messlatte für den Wärmeschutz im Neubau deutlich höher gelegt. Die Energieeinsparverordnung wurde seither laufend verbessert und weiterentwickelt. Seit dem 01.10.2009 gilt die neue EnEV, die weitere Anforderungen an den Neubauer stellt.
Was vor 2002 als
Niedrigenergiehaus gefeiert wurde, weil dessen Verbrauch 30 % unterhalb der gesetzlichen Forderung lag, gehört heute zum Standard. Man spricht daher heute auch nur noch vom „Standard-Niedrigenergiehaus”.
Beim Neubau haben Sie als Bauherr noch alle Möglichkeiten, ein besonders energieeffizientes Gebäude zu realisieren. Die Einsparungen der späteren Energiekosten beginnen bereits in der Entwurfsphase. Jetzt können Sie alle Parameter frei wählen, von der Auswahl des Grundstückes, der Grundrissgestaltung bis hin zur Materialauswahl. Eine Chance, die so schnell nicht wieder kommt.
Das Höchstmaß an erlaubtem Energieverbrauch ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten zwingend vorgeschrieben. Der zulässige Maximalverbrauch muss bereits beim Genehmigungsverfahren eines Neubaus nachgewiesen werden und wird im Energieausweis dokumentiert. Wer aber konsequent energieeffizient bauen möchte, geht heutzutage über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Er entscheidet sich entweder für ein Niedrigenergiehaus mit einem extrem geringen Energieverbrauch oder sogar für ein
Passivhaus, das komplett ohne herkömmliche Heizanlage auskommt. Besonders energieeffizientes Bauen ist zwar mit einem höheren Finanzierungsaufwand verbunden, Sie können hierfür aber staatliche Förderprogramme sowie zinsgünstige Kredite beantragen, so dass sich Ihre Investitionen in einem überschaubaren Zeitraum in jedem Fall bezahlt machen.
Und während bei Ihren Nachbarn die Energiekosten steigen, können Sie das gesparte Geld in Ihr Eigenheim investieren.
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