STARTSEITE | PRESSE | IMPRESSUM | SITEMAP | LOGIN
 

    Unser Ener macht frischen Wind.
Seite drucken



In einem 3-Personen-Haushalt entstehen an einem Tag bis zu 8 Liter Feuchtigkeit, die an kühlen Flächen (Fenster, Türen, Wände) kondensieren. Dadurch kann ein unangenehmes Raumklima entstehen, vor allem aber kann es zu Schimmelbildung an den Wänden kommen. Das können Sie durch eine gute Lüftung verhindern. Der einfachste Weg hierfür ist „Stoßlüften”: Öffnen Sie das Fenster zwei bis dreimal am Tag weit, im Frühjahr, Sommer und Herbst etwa 15-30 Minuten und im Winter rund 15-20 Minuten. Auf keinen Fall sollten Sie ein Fenster dauernd gekippt lassen, denn diese „Kipplüftung” verbraucht am meisten Energie.

Sie können den Abzug der feuchten und verbrauchten Luft aber auch mit Hilfe einer Lüftungsanlage erreichen. Das ist zuverlässig, Sie ersparen sich den Straßenlärm bei geöffnetem Fenster und zusätzlich werden Staub und Pollen herausgefiltert. Lüftungsanlagen sind daher für Allergiker besonders gut geeignet. Für die Frischluftzufuhr von draußen sorgen eingebaute Außenwanddurchlässe. Für die Luftzirkulation in der Wohnung werden in den Zwischenwänden sogenannte Überstromluftdurchlässe integriert.

Eine noch intelligentere Lösung sind Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung. Hierbei wird die kalte Frischluft durch die warme Abluft erwärmt, wodurch Sie zusätzliche Energie einsparen. Für einen möglichst hohen Wirkungsgrad sollten Sie sich für Anlagen mit einer Rückgewinnung von mindestens 80 % entscheiden und diese während der Heizperiode maximal zwölf Stunden arbeiten lassen.



Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung gibt es in unterschiedlichen Ausführungen.




Wichtig: Nur bei luftdichten Gebäuden
funktionieren Zu- und Abluftanlagen wirklich effizient.