Gewinner in der Kategorie Modernisierung.
zurück zur Übersicht1. Platz: Anja und Dirk Axt
54293 Trier
„Von der Energieschleuder zum KfW-Effizienzhaus 70“
Familie Axt aus Trier hat ein Wohnensemble mit zwei Wohnungen realisiert, das modernsten Ansprüchen an Gestaltung und Energieeffizienz gerecht wird. Die straßenseitige Fassade des Gebäudes von 1969 sollte in das Gesamtbild des Ensembles integriert werden. Passend zum angrenzenden Flachdachbau aus dem Jahr 2007 wurde die Dachform neu gestaltet. Zur Südseite hin wurde so eine ausreichend große Dachfläche für die gewünschte solarthermische Anlage geschaffen. Der Clou der solarthermischen Anlage ist die einheitliche Außenansicht: Dachintegrierte Kollektoren wechseln sich mit den Fenstern der Dachgeschosswohnung ab.
Architektur
AXT Architekten
54292 Trier
Energiebilanz
Senkung des Primärenergiebedarfs bei 153 m² Wohnfläche von 368 kWh/m² um ca. 84 % auf 59,1 kWh/m² pro Jahr.
2. Platz: Anna Klein und Gunnar Kreusel
54338 Schweich
„Energetisches Schatzkästchen mit Grundmauern aus dem Jahr 1850“
Das Wohnhaus mit Anbau von Anna Klein und Gunnar Kreusel in Schweich wurde von Grund auf energetisch modernisiert. Der Pelletofen optimiert die CO2 Bilanz, eine Solarthermie-Anlage unterstützt die Heizung und wird zur Warmwasserbereitung genutzt.
Zusätzlich verhindert die zentrale Lüftungsanlage bauphysikalische Schäden und verbessert das Wohnklima. Durch eine Wärmerückgewinnung von über 90 % spart die Lüftungsanlage zusätzlich Energie ein und trägt so zum hohen Standard des Gebäudes bei. Die ehemals asbesthaltige Fassade wurde komplett entfernt und durch einen modernen Anstrich mit schiefergrauen Absetzungen ersetzt, der die Ansicht des Hauses optisch gliedert.
Energieberatung
Ingenieurbüro Klaus
54296 Trier
Energiebilanz
Senkung des Primärenergiebedarfs bei rund 150 m² Wohnfläche von 544 kWh/m² um ca. 92 % auf 43 kWh/m² pro Jahr.
3. Platz: Olga und Eugen Klein
66976 Rodalben
„Heizkosten gesenkt, Wohnklima verbessert, Immobilienwert gesteigert“
Eugen Klein konnte durch die energieeffiziente Modernisierung seines Wohnhauses mit zwei Wohneinheiten von 1959 die Heizkosten senken und den Immobilienwert steigern. Auch die Wohnqualität wurde durch den verbesserten Wärmeschutz und die schallschützenden Eigenschaften der Maßnahmen erhöht. Neben einer kompletten Dämmung der Gebäudehülle wurde die Heizungstechnik komplett modernisiert. Das Gebäude besitzt nun einen Brennwertkessel und eine solarthermische Anlage. Alle Heizungsleitungen wurden gedämmt, eine hocheffiziente Heizungspumpe eingebaut und ein hydraulischer Abgleich durchgeführt.
Architektur
Barth & Mungai Architekten und Ingenieure
66849 Landstuhl
Energiebilanz
Senkung des Primärenergiebedarfs bei ca. 160 m² Wohnfläche von 437 kWh/m² um ca. 84 % auf 70 kWh/m² pro Jahr.
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